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Fahrradfreundliche Stadt Meckenheim
Seit dem Jahr 2001 ist die Stadt Meckenheim Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. Diese Ehrung wurde im Jahr 2008 der Stadt Meckenheim erneut vergeben.
Die Meckenheimer Infrastruktur ist für den Auto-, Rad- und Fußgängerverkehr gleichermaßen günstig. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass Meckenheim erst in den letzten 35 Jahren unter besonders vorteilhaften Rahmenbedingungen zu dem geworden ist, was es heute darstellt.
Weitere Informationen zum Thema Radverkehr, Radwanderrouten, etc. erhalten Sie
hier in unserer Rubrik Radverkehr
und unter
http://www.fahrradfreundlich.nrw.de/cipp/agfs/custom/pub/content,lang,1/oid,1272/ticket,guest
http://www.adfc-bonn.de/
http://meckenheim.adfc-bonn.de
In den städtischen Gebäuden liegt die neue Übersichtskarte zum Radverkehr in Nordrhein-Westfalen aus und kann unentgeltlich mitgenommen werden. In Zusammenarbeit mit Tourismus NRW e. V., dem Landesbetrieb Straßenbau NRW und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Bauen und Verkehr und das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, wurde eine Karte im Maßstab 1:250000 entwickelt, die das landesweite Radverkehrsnetz und ausgewählte touristische Themenrouten darstellt.
Die Rückseite der gefalteten Karte wurde genutzt, um die touristischen Regionen Nordrhein-Westfalens und einige ihrer Themenrouten kurz vorzustellen.

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung nutzen umweltfreundliche Dienstfahrräder!
Städtische Mitarbeiter mit Fahrrad im Stadtgebiet unterwegs
Meckenheim ist fahrradfreundlich
Seit 2001 ist Meckenheim mit dem Siegel „Fahrradfreundliche Stadt“ ausgezeichnet und Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V.
Die umweltfreundliche Fortbewegungsalternative hat auch im Rathaus Einzug gehalten. Die städtischen Mitarbeiter erledigen Ihre Dienstgänge immer öfter mit dem Fahrrad.

Seit Jahren radeln die Mitarbeiter der städtischen Jugendhilfe zu ihren Außenterminen im Stadtgebiet. Als überaus vorteilhaft bezeichnen Vielfahrer die Tuchfühlung zur Bevölkerung. Beim Durchqueren der Straßen ergibt sich das ein oder andere nachhaltige Gespräch dadurch, dass die Sozialarbeiter spontan anhalten und Kontakt aufnehmen können. Regelmäßig wird eines der beiden von 2Rad Leuer gesponserten Fahrräder für Hausbesuche und Behördengänge genutzt.
Gleich drei Dienstfahrräder stehen dem städtischen Ordnungsaußendienst zur Verfügung. Nach dem Motto „Mit dem Rad zur Tat“ wird das zweirädrige Vehikel gerne für die Arbeit vor Ort genutzt.
Auch im Rahmen der Ordnungspartnerschaft mit der Polizei gehen die städtischen Mitarbeiter auf so genannte Fahrradstreife und haben bereits sichtbare Erfolge erzielt.
In Zeiten hoher Benzinpreise und knapper Kassen zahlt sich die Nutzung der Dienstfahrräder auch für den Haushalt der Stadt aus. Es zeigt aber auch das Umweltbewusstsein der Rathausbediensteten.