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Aktuelle Freizeit-Termine

17.10.2018

"Rechtliche Information für Frauen in Meckenheim und Rheinbach"

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17.10.2018

Literaturcafé

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18.10.2018

"Lesungen mit der Ökumenischen Hospizgruppe e.V."

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Klimaschutz in der Region Rhein-Voreifel

Maßnahmen - Aktionen - Förderungen

Energieberatung

Die Klimaregion Rhein-Voreifel und die Verbraucherzentrale NRW bieten im Rahmen von Aktionstagen Beratungen zur Gebäudesanierung und zum Energiesparen an.

Neben Schwerpunkten wie Bausubstanz erhalten, Wohnkomfort steigern und Energieverbrauch senken – sowohl im Neu- wie im Altbau als auch in der Mietwohnung – stehen auch die Auswahl des Heizsystems, die Wärmedämmung vom Keller bis zum Dach, Möglichkeiten zur Nutzung der Sonnenenergie oder energiesparendes Lüften auf dem Themenplan.

Zu den diesjährigen Terminen gibt es eine Pressemitteilung mit weiteren Informationen.

Klimaschutz in der Region

Interkommunales Klimaschutzmanagement für die Region Rhein-Voreifel

Tobias Gethke
Interkommunaler Klimaschutzmanager
Klimaschutz-Region Rhein-Voreifel

Postanschrift: Rathausstraße 2
Besucheranschrift: Königstraße 25
53332 Bornheim

Telefon: (02222) 945 285
Fax: (02222) 945 126
E-Mail: Tobias.Gethke@Stadt-Bornheim.de

Seit März 2015 ist Tobias Gethke Interkommunaler Klimaschutzmanager für die Klimaschutz-Region Rhein-Voreifel, d.h. für die Städte Bornheim, Meckenheim und Rheinbach sowie die Gemeinden Alfter, Swisttal und Wachtberg. Die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Stelle ist auf einen Zeitraum von drei Jahren befristet (nähere Infos zum Förderprojekt siehe unten).

Hintergründe und Ziele

Ende 2010 beschlossen die linksrheinischen Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises das „Regionale Bündnis für Klimaschutz“. Ziel war die Intensivierung der energiepolitischen Zusammenarbeit und die Nutzung interkommunaler Synergien bei der Umsetzung des Klimaschutzes. Auf Grundlage dieses Bündnisses kam es 2012 zur Erarbeitung des integrierten Klimaschutzkonzepts für die ILEK-Region Rhein-Voreifel. Die Erstellung wurde durch das damalige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Der Beschluss dieses Konzeptes beinhaltete als eine der wichtigsten Maßnahmen die Einstellung eines interkommunalen Klimaschutzmanagers. Daher stellte die Gemeinde Wachtberg stellvertretend für die linksrheinischen Kommunen am 30. März 2013 beim Projektträger Jülich einen Antrag auf die Förderung der Stelle eines Klimaschutzmanagers. Nachdem der Zuwendungsbescheid am 6. Oktober 2014 erlassen wurde, konnte die Stelle nach einem Personalauswahlverfahren zum 1. März 2015 besetzt werden. Gegen Ende des Erstvorhabens wurde von den sechs Kommunen beschlossen, dass das Projekt des interkommunalen Klimaschutzmanagements fortgeführt werden solle. Entsprechend wurde am 8. August 2017 beim Projektträger Jülich ein Antrag auf die Förderung des Anschlussvorhabens eingereicht. Der Zuwendungsbescheid erging am 20. Februar 2018.

Der interkommunale Klimaschutzmanager ist aus formalen Gründen bei der Gemeinde Wachtberg eingestellt und hat seinen Dienstsitz in der Stadt Bornheim. Dort ist er im städtischen Umwelt- und Grünflächenamt angesiedelt. Seine Hauptaufgabe ist die Umsetzung und Koordinierung der Maßnahmen aus dem integrierten Klimaschutzkonzept für die Region Rhein-Voreifel. Er soll außerdem durchgeführte Klimaschutzprojekte evaluieren, klimarelevante Daten in den Kommunen erfassen und die Energie- und CO2-Bilanzen der Kommunen fortführen. Weitere seiner Aufgaben sind die verwaltungsinterne Kommunikation, die Gewährleistung des Informationsflusses zwischen den kommunalen politischen Gremien sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Ziel der Arbeit des interkommunalen Klimaschutzmanagers ist es, auf eine Senkung der Treibhausgasemissionen in der Region Rhein-Voreifel hinzuwirken. Dies soll einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung leisten.

Beispielhafte Inhalte des umzusetzenden integrierten Klimaschutzkonzeptes:

  • Förderung der energetischen Sanierung von Gebäuden,
  • Förderung von Stromeinsparung der privaten Haushalte,
  • Vorbereitung und Koordinierung der Signalprojekte für die beteiligten Kommunen,
  • Projektmanagement bei weiteren Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept,
  • Durchführung von Schulungen und Informationsveranstaltungen,
  • Erfassung von klimarelevanten Daten und die Fortführung der Energie- und CO2-Bilanz,
  • verwaltungsinterne Kommunikation,
  • Öffentlichkeitsarbeit.

Angaben und Details zum Erstvorhaben

Titel: „KSI: Klimaschutzmanagement zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes für die ILEK-Region Rhein-Voreifel".
Förderkennzeichen: 03KS5995-A und 03KS5995-B
Laufzeit: 1. März 2015 bis 28. Februar 2018

Angaben und Details zum Anschlussvorhaben:

Titel: „KSI: Klimaschutzmanagement zur weiteren Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes für die ILEK-Region Rhein-Voreifel".
Förderkennzeichen: 03KS5995A1 und 03KS5995B1
Laufzeit: 1. März 2018 bis 29. Februar 2020

Beteiligte Partner:​​

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Logo des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit Logo Klimaschutz

Internet:
www.bmub.bund.de
www.klimaschutz.de

Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Forschungszentrum Jülich – Projektträger Jülich (PTJ)Logo Projektträger Jülich
Internet:
www.ptj.de
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Weitere Infos
Infos zur Klimaregion Rhein-Voreifel sind hier abrufbar: www.klima-rv.de.
Näheres zu ILEK, dem "Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept" der sechs linksrheinischen Städen und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises.
Energiesparen: Tipps und andere nützlichen Hinweise

Aktuelle Maßnahmen

Meckenheim-Merl: Sanierung der KGS-Merl

Die Katholische Grundschule Merl in der Godesberger Str. 51 in Meckenheim-Merl wird zurzeit saniert. Die Maßnahme wird sich von den Sommerferien 2018 bis zum Ende der Sommerferien 2019 erstrecken. Dabei wird das Gebäude an neue schulische Anforderungen angepaßt und fit für die Zukunft gemacht.

Natürlich betrifft dies auch die energetische Sanierung. Alle Flächen der Gebäudehülle werden hierbei energetisch auf den neuesten Stand gebracht. Dies gilt auch für die Hülle der Sporthalle.

Bei der technischen Ausstattung des Gebäudes wird ein Fokus auf die Beleuchtung gelegt. Sämtliche Räume werden mit moderner LED-Technik ausgestattet.

Die neue Raumlufttechnische Anlage wird ebenfalls besonders energieeffizient ausgeführt. Sie wird innenliegende Garderoben, eine Bücherei und die Aufwärmküche der OGS samt Mensa be- und entlüften.

Die geförderten Maßnahmen im Einzelnen:

Förderkennzeichen: 03K09390 – Beleuchtungssanierung mit LED-Technik in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuer- u. Regelungstechnik
Förderkennzeichen: 03K09391 – Nachrüstung dezentraler raumlufttechnischer Anlagen mit Wärmerückgewinnung

Die Maßnahmen werden durch das Planerbüro pbs-architekten aus Aachen begleitet und durch das Ingenieurbüro BCE Björnsen Beratende Ingenieure aus Koblenz betreut.

 Logo Klimaschutz Fördermaßnahme Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Nationale Klimaschutzinitiative

Die in den Jahren 2018 – 2019 anstehenden Maßnahmen werden im Zuge der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert.

Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Auf den nachfolgenden Link zum Projektträger Jülich wird verwiesen: http://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.de 

Meckenheim, den 11. Juli 2018