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Starkregen: Bislang etwa 1.500 Rettungskräfte im Dauereinsatz

Rund 2.800 Einsatzstellen im Kreisgebiet

Rhein-Sieg-Kreis (ke/an) – Weiterhin ist in Swisttal die Lage nach dem Starkregen und den umfangreichen Überschwemmungen unklar. Die Kommunikation zu den Rettungskräften und Entscheidern vor Ort ist nach wie vor nicht optimal. Der Rhein-Sieg-Kreis hat damit begonnen, die Menschen aus den betroffenen Ortschaften vorsichtshalber zu evakuieren. Dort wohnen rund 6.000 Menschen.

Was bislang aus Swisttal bekannt ist: Es liegen zahlreiche Meldungen über einsturzgefährdete Gebäude vor, aber noch keine valide Gesamteinschätzung. Eine unklare Anzahl an Personen ist seit dem gestrigen Abend eingeschlossen. Es herrscht ein großflächiger Stromausfall, der Rhein-Sieg-Kreis ist durchgehend in engem Kontakt mit dem Energieversorger.

In Rheinbach hat sich die Lage etwas entspannt, dort sind erste Aufräumarbeiten in den Ortschaften im Gange, in denen das Wasser wieder zurückgegangen ist. Dennoch hat auch die Stadt Rheinbach vorsorglich mit der Evakuierung der Menschen in den betroffenen Ortschaften Niederdrees und Oberdrees begonnen. Hier wohnen etwa 2.000 Menschen.

Viele Menschen in Swisttal und in Rheinbach können seit gestern Abend Zuflucht in der Georg-von-Boeselager-Sekundarschule in Swisttal-Heimerzheim bzw. in der Glasfachschule Rheinbach suchen. Geräumt werden in Swisttal die Ortschaften Miel, Ludendorf, Essig und Odendorf sowie in Rheinbach die Ortschaften Niederdrees und Oberdrees.

Wer Angehörige, Bekannte oder Freunde aus Rheinbach oder Swisttal vermisst, kann sich weiterhin an die Hotline des Rhein-Sieg-Kreises unter (02241) 13-6252 wenden. Es findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den Anlaufpunkten und dem Kreishaus statt. Bis zum Mittag hatten 150 Personen diese Möglichkeit genutzt.

Nach aktueller Informationslage ist von mindestens drei unwetterbedingten Todesfällen im linksrheinischen auszugehen.

Die Situation in Lohmar hat sich im Vergleich zu Swisttal und Rheinbach deutlich entspannt. Die Gefahr eines Dammbruchs an der Agger in Donrath besteht derzeit nicht mehr. Bis zu 50 Menschen hatten das Angebot genutzt, den Anlaufpunkt in der Jabachhalle zu ihrer eigenen Sicherheit aufzusuchen.

Bereits gestern wurden sämtliche Kräfte der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen, der Polizei, der Bundespolizei, der Bundeswehr und des Technischen Hilfswerks (THW) alarmiert. Diese befinden sich seitdem im Dauereinsatz. Um 19:45 Uhr wurde die Großeinsatzlage festgestellt und bereits um 17:35 Uhr die Einsatzleitung alarmiert.

Bislang wurden rund 2.800 Einsatzstellen im gesamten Kreisgebiet gemeldet, im Einsatz sind circa 1.500 Rettungskräfte. Da alle 19 Städte und Gemeinde von der Unwetterlage betroffen waren, musste auf die Katastrophenschutzkonzepte des Landes NRW zurückgegriffen und überörtliche Hilfe angefordert werden. Unter anderem sind Einsatzkräfte aus den Landkreisen Steinfurt und Borken sowie der Stadt Duisburg zur Unterstützung in den Rhein-Sieg-Kreis gekommen.