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01.11-01.11.2020

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Corona-Warn-App als effektives Instrument einsetzen

Bürger können mit ihrem Smartphone zur Eindämmung der Pandemie beitragen

Mit der neuen Corona-Warn-App will die Bundesregierung die Verbreitung des Virus eindämmen und eine zweite Welle der Corona-Pandemie verhindern. Die Stadt Meckenheim befürwortet den Einsatz und empfiehlt ihren Bürgern, die App auf ihrem Smartphone zu installieren. Der Verwaltungsvorstand um Bürgermeister Bert Spilles und das Team des Stabes außergewöhnlicher Ereignisse (SAE) sind bereits mit gutem Beispiel vorangegangen.

Foto zeigt die Mitglieder des Verwaltungsvorstandes und des Stabes außergewöhnlicher Ereignisse vor dem Rathaus.
Gehen mit gutem Beispiel voran: Bürgermeister Bert Spilles (vorne links), der Erste Beigeordnete Holger Jung (vorne rechts), der Technische Beigeordnete Heinz-Peter Witt (rechts) Kämmerin Pia-Maria Gietz (4.v.r.) und das Team des Stabes außergewöhnlicher Ereignisse (SAE).

 

Das Prinzip der freiwilligen Warn-App ist einfach: Je mehr Leute sie nutzen, desto schneller lassen sich Infektionskettten unterbrechen, erklärt die Bundesregierung. Durch die Bluetooth-Technik ist es möglich, Abstand und Begegnungsdauer zwischen jenen Personen zu messen, die sich die App heruntergeladen haben. Sind die vom Robert Koch-Institut (RKI) festgelegten Kriterien erfüllt, merken sich die Handys die Begegnung und tauschen untereinander Zufallscodes aus. Sobald ein Nutzer positiv auf das Coronavirus getest wird, kann er andere Nutzer darüber informieren. Die Zufallscodes verbleiben über 14 Tage ausschließlich auf den Smartphones der betreffenden Anwender.

Corona-warn-app Wortbildmarke Bundespresseamt

Zur Corona-Warn-App-Seite der Bundesregierung
Zum PDF Kurzbeschreibung Corona-Warn-App "Auf einen Blick"
Zum PDF "Die Corona-Warn-App auf einer Seite"
 

Die Corona-Warn-App entspricht hohen deutschen Datenschutz-Anforderungen, versichert der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). So verzichtet die App auf eine Echtzeitwarnung, sobald sich ein Nutzer einer Corona-positiv gestesteten Person auf weniger als zwei Meter annähert. Auch besitzt das Smartphone keine Informationen darüber, welcher Nutzer infiziert ist. „Es weiß lediglich, dass es in der Nähe eines anderen Smartphones war, auf dem ein verifiziertes positives Testergebnis hinterlegt wurde“, berichtet der DStGB.

Der Erfolg der neuen Warn-App ist von jedem einzelnen Bürger abhängig. Denn nur mit steigender Nutzerzahl wächst auch die Möglichkeit, Kontaktpersonen schnell zu informieren und die Ausbreitung des Coronavirus effektiv einzudämmen.

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