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Lebendige Heimat über die Altersgrenzen hinweg

kivi e. V. stellt die Arbeit des Projektes „Mitten im Leben“ in Meckenheim vor

Seit dem Jahr 2008 arbeitet der „Verein zur Förderung der Gesundheit im Rhein-Sieg-Kreis“, kivi e. V., für eine generationengerechte gesunde Lebenswelt in Kommunen des Kreises. Schwerpunkte bilden dabei die Entwicklung von Gesundheitsförderung, Angeboten zur Erhaltung der Beweglichkeit sowie Strukturen des Entgegenkommens in der menschlichen Mitte. Durch das Projekt „Mitten im Leben“ (MiL) nimmt kivi e. V. konkret das Wohlergehen in den späteren Lebensjahren in den Blick. Dieses Projekt wird seit dem Jahr 2015 im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis mit Erfolg entwickelt: in Ruppichteroth, Eitorf, Windeck, Neunkirchen-Seelscheid, Much und Hennef. Nun wird eine Übernahme in das linksrheinische Kreisgebiet erwogen: mit einem Auftakt konkret in Meckenheim.

Am 3. März 2020, traf der Vorsitzende von kivi e. V., Hermann Allroggen, im „Mosaik Kulturhaus Meckenheim“ mit dem Ersten Beigeordneten der Stadt Meckenheim, Holger Jung, und mit dem Landtagsabgeordneten Oliver Krauß zusammen, um Ansatzpunkte für eine Umsetzung der MiL-Initiative in der „Apfel- und Rosenstadt“ zu erörtern.

Hermann Allroggen, der den Verein kivi e. V. im Jahr 2008 seinerzeit als Sozialdezernent des Rhein-Sieg-Kreises mit begründet hatte – an der Seite des (seinerzeitigen) Landrats Frithjof Kühn und des (seinerzeitigen) Präsidenten des Kreissportbundes Rhein-Sieg Sebastian Schuster (dem heutigen Landrat) –, erläutert zu der genauen Zielsetzung des MiL-Projektes: „Der Verein kivi e. V. ging im Gründungsjahr mit Initiativen zu der Gesundheitsförderung an den Start. Die ersten Projekte nahmen das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in den Blick: zum Beispiel mit der Aktion ‚KiTa-Vital‘ für die gesundheitsfördernde Entwicklung in Kindertagesstätten. Im Jahr 2015 wurde das Programm „MiL“ ins Leben gerufen, welches das Wohlergehen der Seniorinnen und Senioren ins Auge fasst.“

Die Arbeit unter dem Dach von „Mitten im Leben“ ist darauf ausgelegt, Bedarfe, Angebote und Erreichbarkeiten in der Heimat so aufeinander zuzuführen, dass das angestammte Wohnumfeld auch im fortschreitenden Alter ein attraktiver Lebensort bleibt: dass Menschen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung gut leben können.

Hermann Allroggen: „Im Ideenzentrum steht die Gewährleistung für eine hohe Lebensqualität und für gesellschaftliche Teilhabe. Dazu wird das heimische Umfeld, seine funktionale Bezogenheit, umfassend überdacht: auch jenseits der vordringlichen Aspekte medizinischer Versorgung, nach Kriterien der Dienstleistung, des Gehörfindens, der Barrierefreiheit, der Nachbarschaftshilfe oder einer Mobilität mit ‚kurzen Wege‘. Leitendes Motiv der MiL-Arbeit ist, auch im hohen Lebensalter selbstbestimmt und umsorgt zu leben.“

Oliver Krauß unterstreicht den Gestaltungsauftrag anhand der Entwicklung der Bevölkerung: „Das Maß von demografischen Aufgaben ist größer als Wahlperioden und Regierungszeiten. Effekte sind längerfristig zu berücksichtigen, machen aber auch vor vielfachen Wachstumsregionen, wie dem Rhein-Sieg-Kreis, keinen Halt. Das Miteinander von städtischer und ländlicher Prägung ist in allen unseren linksrheinischen Städten und Gemeinden die Voraussetzung für eine besondere Lebensqualität: mit abwechselnden Distanzen, mit Nahversorgung und Naherholung, mit leistungsstarker Infrastruktur und wunderbarem Naturraum im lebendigen Bezug. Aufgabe ist, diese Qualität im Wandel der Zeit zu schützen und auszubauen: in Meckenheim mit der Zwillingslage zu Merl, in nördlicher Richtung nach Lüftelberg und gleichfalls mit Altendorf und Ersdorf im Süden.“

Holger Jung weist darauf hin, dass eine künftige Beteiligung an den MiL-Initiativen an erfolgreiche Strukturen der Zusammenarbeit anschließen könnte: „Wir haben in Meckenheim im Bereich der Kindertagesbetreuung hervorragende Erfahrungen mit der wertvollen Arbeit von ‚kivi e. V.‘ gemacht. Bei meinem Amtsantritt in Meckenheim 2013 habe ich das Ziel ausgegeben, dass alle städtischen KiTas als sog. ‚KiTa-Vital‘-Einrichtungen zertifiziert werden. Diesen Zertifizierungsprozess haben mittlerweile alle sieben städtischen Einrichtungen erfolgreich durchlaufen, so dass das Ziel seit Anfang 2020 erreicht ist. Darauf bin ich besonders stolz, da mir die drei wesentlichen Bausteine von ‚KiTa-Vital‘ – Bewegung, Ernährung und Entspannung – für unsere Jüngsten besonders am Herzen liegen.“

Ein dann gesamtgesellschaftlich bezogener Ausbau dieser bisher schon erfolgreichen Kooperation im Dienst der jüngeren Generationen soll in Kürze weiter konkretisiert werden: Im Anschluss an die Osterpause wollen die Beteiligten zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung einladen, um konkrete Bedarfe und Wünsche aus Meckenheim und den einzelnen Ortschaften aufzunehmen.