Infoleiste

Topmeldungen

Stadt Meckenheim sucht dringend ehrenamtliche Wahlhelfer

weiterlesen

In den Ferien ins Hallenfreizeitbad

weiterlesen

Meckenheim radelt wieder mit

weiterlesen

Coronavirus: Stadt Meckenheim informiert - Aktueller Stand

weiterlesen

Stadtwerke Meckenheim geben die Umsatzsteuersenkung direkt an die Kunden weiter

weiterlesen

Katholische Öffentliche Bücherei erfüllt Urlaubswünsche

weiterlesen
Symbolbild Karriereleitern

Stellenportal Meckenheim.de

Karriere und Stellen
in der Stadtverwaltung

weiterlesen
Symbolbild Logo Facebook

Facebook

Meckenheim.de
ist bei Facebook.

weiterlesen

Öffnungszeiten

Stadtverwaltung
Mo. bis Fr.  7:30 bis 12:30 Uhr
Mo.           14:00 bis 18:00 Uhr
Erweiterte Öffnungszeiten Bürgerservice
Mo - Fr       7:30 bis 12:30 Uhr
Mo           14:00 bis 18:00 Uhr
Di + Do    14:00 bis 15:30 Uhr
Telefon     (02225) 917-0

Weitere Kontaktdaten
Symbolbild Jungholzhalle

Veranstaltungen in der Jungholzhalle

Alle Informationen zur
neuen Jungholzhalle:

weiterlesen
Bthvn2020 Logo Vertik 70px

Beethoven Jubiläumsjahr 2020

Informationen und Veranstaltungen zum Beethoven-Jubiläumsjahr.

weiterlesen
Symbolbild zur Wirtschaftsförderung online

Wirtschafts- förderung online!

Wirtschaftsförderung 
Meckenheim mit eigener Webseite:

weiterlesen
Symbolbild Familienlotsin

Familienlotsin

Ansprechpartnerin für unsere Familien
Hanna Esser
Telefon (02225) 917 289
hanna.esser@meckenheim.de

weiterlesen
Blütenkoenigin 2020 Bahar Ülker

Meckenheimer Blütenkönigin

Herzlich willkommen
in Meckenheim

weiterlesen
Logo Mega - Meckenheimer Garantie für Ausbildung

MeGA

Meckenheimer
Garantie
für Ausbildung

weiterlesen
Symbolbild Gebührenfreies Parken in Meckenheim

Gebührenfreies Parken in Meckenheim

Zum Plakat
Symbolbild Fahrradfreundliches Meckenheim

Fahrrad- freundliches Meckenheim

Meckenheim ist als fahrrad- freundliche Stadt ausgezeichnet

weiterlesen
Logo Bürgerstiftung Meckenheim

Bürgerstiftung Meckenheim

weiterlesen

Aktuelle Freizeit-Termine

14.07-14.07.2020

"Gesprächs-Cafe für Trauernde"

weiterlesen

15.07-15.07.2020

"Rechtliche Information für Frauen in Meckenheim und Rheinbach"

weiterlesen

19.07-19.07.2020

"6000 Jahre Meckenheimer Geschichte"

weiterlesen

Vergangenes Jahr starben mehr Menschen auf den NRW-Autobahnen - Verkehrsunfallstatistik 2016 vorgestellt

Minister Jäger: Ablenkung führt immer öfter zu Unfällen

20. Februar 2017 - Vergangenes Jahr starben mehr Menschen auf den NRW-Autobahnen als 2015. Die Zahl der auf Autobahnen Getöteten lag mit 80 rund ein Drittel über der des Vorjahres. "Auf der Autobahn wird mit harten Bandagen gekämpft. Das spiegelt sich in der Unfallstatistik wider", sagte Innenminister Ralf Jäger. Ende März kontrolliert die NRW-Polizei deshalb ganz gezielt auf Autobahnen für mehr Sicherheit. "Es gibt drei Todsünden auf der Autobahn", warnte Jäger: "Zu hohe Geschwindigkeit, Ablenkung und zu geringer Sicherheitsabstand."

Zu den häufigsten Unfallursachen insgesamt zählt neben überhöhter Geschwindigkeit immer öfter die Ablenkung. "Geschwindigkeit bleibt der Killer Nummer 1", sagte der Minister. In 163 Fällen war zu hohe Geschwindigkeit 2016 für tödliche Unfälle mitursächlich - jeder dritte Verkehrstote fiel ihr damit zum Opfer. Immer häufiger stellt die NRW-Polizei fest, dass Unfallopfer abgelenkt waren. Zum Beispiel durch den Blick aufs Smartphone. "Vielen ist noch immer nicht klar, wie gefährlich selbst ein kurzer Blick aufs Display ist.

Während der Fahrt online, bedeutet vielleicht für immer offline", warnte Jäger.

Gerade Handy-Vergehen blieben viel zu oft ungesühnt. "Und wenn nichts passiert, wird so ein Verhalten auch nicht abgestellt", erläuterte der Minister. NRW setzt deshalb neben Prävention und Aufklärung vor allem auf empfindliche Strafen. Dazu fehle es bislang an tauglichen Gesetzen. "Die Straßenverkehrsordnung hinkt der Technik von heute hinterher", sagte Jäger. So könne, wer in einem Auto mit Start-Stopp-Automatik an der Ampel sitze, ungestraft mit dem Smartphone hantieren. "Diese Schlupflöcher müssen schnell gestopft werden", so Jäger.

Die Zahl der Unfalltoten insgesamt in NRW ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um einen Menschen auf insgesamt 523 Menschen gestiegen. Mit rund 13.600 Schwerverletzten gab es 2,9 Prozent mehr als 2015. Gleichzeitig kamen weniger Motorradfahrer ums Leben: 75, das bedeutet einen Rückgang um rund elf Prozent.

69 Menschen starben bei Radunfällen. 104 Fußgänger kamen zu Tode - rund 16 Prozent weniger als im Vorjahr. "Jeder Verkehrstote, jeder Verletzte ist einer zu viel", sagte Jäger. "Deshalb dürfen wir nicht nachlassen, bei der Sicherheit nach dem bestmöglichen Standard zu streben: Verkehrsteilnehmer, die Industrie, aber auch Verbände und Behörden."

Auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren ist die Zahl der getöteten Pkw-Insassen. Sie stieg 2016 um 30 auf 225. Das entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. "Die folgenschwersten Unfälle passieren also keineswegs nur vor dem Auto", so Jäger. Auch moderne passive Sicherheitssysteme schützen nicht, wenn die Insassen nicht angeschnallt sind. "Wer sich ins Auto setzt, muss sich anschnallen. Egal wie kurz die Fahrt ist", mahnte der Minister.

Text: MIK NRW