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Coronavirus: Stadt Meckenheim informiert - Aktueller Stand

Alle Maßnahmen auf einen Blick

In Meckenheim ist aktuell eine Person (Stand 27. Mai)  an SARS-CoV-2 erkrankt. Diese Zahl ergibt sich aus der Anzahl insgesamt erfasster bestätigter Fälle abzüglich der genesenen und verstorbenen Personen. Das Kreisgesundheitsamt ermittelt bei jedem neuen Fall die Kontaktpersonen. Leider haben wir zwei Todesfälle in Meckenheim zu beklagen. 

Um der weiteren Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, setzt die Stadt Meckenheim vorbeugende Maßnahmen und Verordnungen der Landesregierung um:

Rathaus
Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger nach telefonischer Terminvereinbarung mit ihren Anliegen die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung wieder persönlich aufsuchen. Jedoch wird ohne Termin kein Zutritt gewährt.

Die Stadt Meckenheim bittet die Bürger, zunächst telefonisch oder per E-Mail den Kontakt mit der zuständigen Stelle innerhalb der Verwaltung aufzunehmen. Wer im Rathaus welches Anliegen bearbeitet, findet man im Bürgerinfosystem . Zur persönlichen Vorsprache im Rathaus ist unbedingt eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. Alltagsmaske mitzubringen und anzuziehen. Eine Überprüfung erfolgt bei der Einlasskontrolle. Zudem sind die Hygiene- und Abstandsregelungen (mindestens 1,5 Meter) einzuhalten!

Allgemeine Informationen erhalten die Bürger wie gewohnt über die Servicenummer (02225) 917 0 oder per E-Mail unter stadt.meckenheim@meckenheim.de .
Eine reine Übermittlung von Unterlagen kann auf dem Postweg, über den Hausbriefkasten sowie per E-Mail oder Fax erledigt werden.
Die Stadt Meckenheim bittet um Verständnis für diese Maßnahme!

Trauungen
Grundsätzlich finden Trauungen im Rathaus und im Herrenhaus Burg Altendorf statt. Die Zahl der Anwesenden musste jedoch beschränkt werden: mit der Standesbeamtin, den Eheschließenden und ggf. Dolmetscher/in dürfen insgesamt 10 Personen teilnehmen. Allen anderen Besuchern muss der Zutritt zum Rathaus oder Herrenhaus Burg Altendorf verwehrt werden. Zum Schutz für die Bürgerinnen und Bürger und die Mitarbeitenden des Standesamtes gilt Gleiches für Reiserückkehrer aus Risiko- und besonders betroffenen Gebieten sowie Menschen mit Krankheitssymptomen.

Offene Kinder- und Jugendarbeit
Die städtischen Jugendeinrichtungen

  • Mosaik-Kulturhaus Meckenheim
  • Kinder City

bleiben bis auf weiteres geschlossen. Im Hintergrund wird bereits an Öffnungskonzepten gearbeitet.

Ferienbetreuungsangebote
Aufgrund des Coronavirus mussten auch die städtischen Kinderbetreuungsangebote in den Osterferien abgesagt werden. Für die Sommerferien arbeiten die Mitarbeitenden der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Hochdruck an umsetzbaren Konzepten. Weitere konkrete Informationen folgen.

Bolzplätze
Die Stadt Meckenheim hat die Bolzplätze im Stadtgebiet wieder geöffnet. Um der Verbreitung des Coronavirus weiter entgegenzutreten, muss jedoch die Anzahl der Nutzer auf 4 begrenzt werden. Zudem sind die Hygiene- und Abstandsregelungen (mindestens 1,5 Meter) einzuhalten.

Hallenfreizeitbad
Das städtische Hallenfreizeitbad bleibt bis auf weiteres geschlossen. Hier wird ebenfalls an einem Öffnungskonzept gearbeitet.

Sporthallen 
Alle städtischen Sporthallen müssen trotz der grundsätzlich Möglichkeit der Öffnung zunächst geschlossen bleiben. Auch hierfür müssen Konzepte erarbeitet werden. Diese erstellt zur Zeit die Verwaltung gemeinsam mit dem Stadtsportverband und den Vereinen. Es geht um Hygiene- und Abstandsregelungen. Die Vereine informieren ihre Mitglieder dann direkt über die Öffnung.

Sportplätze
Die Freiluftsportanlagen und der öffentliche Raum stehen ab sofort für den kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport wieder zur Verfügung. Es sind die Hygiene- und Abstandsregelungen (mindestens 1,5 Meter) einzuhalten.

Gremienarbeit
Unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsmaßnahmen finden die Sitzungen des Rates (in der Jungholzhalle) und die Sitzungen der Ausschüsse des Rates (im Ratssaal bzw. in der Jungholzhalle) statt. Beim Betreten und Verlassen des Rathauses bzw. der Jungholzhalle muss ein Mund-Nase-Schutz angelegt werden. Weitere Informationen

Trauerhallen
Die Trauerhallen im Stadtgebiet sind wieder geöffnet. Um weiterhin der Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, muss jedoch die Personalzahl anhand der aufgestellten Sitzmöglichkeiten begrenzt werden. Zudem besteht die Verpflichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Daneben sind zusätzlich die Hygiene- und Abstandregelungen (mindestens 1,5 Meter) einzuhalten.

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Weitere Regelungen aus der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes, gültig ab 21. Mai 

Verhaltenspflichten im öffentlichen Raum, Personengruppen
Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt.
Mehrere Personen dürfen im öffentlichen Raum nur zusammentreffen, wenn es sich um

  1. Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner,
  2. Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften,
  3. die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen,
  4. zwingend notwendige Zusammenkünfte aus betreuungsrelevanten Gründen,

handelt. Dies gilt unabhängig davon, ob die Betroffenen in häuslicher Gemeinschaft leben; Umgangsrechte sind uneingeschränkt zu beachten.

Andere Ansammlungen und Zusammenkünfte von Personen im öffentlichen Raum sind bis auf weiteres unzulässig; ausgenommen sind:

  1. unvermeidliche Ansammlungen bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen (insbesondere bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs sowie seiner Einrichtungen),
  2. die Teilnahme an nach dieser Verordnung zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen,
  3. zulässige sportliche Betätigungen 
  4. zwingende berufliche Zusammenkünfte.

Abstandsgebot, Mund-Nase-Bedeckung
Im öffentlichen Raum ist zu allen anderen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Wenn die Einhaltung des Mindestabstands aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht möglich ist, wird das Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) empfohlen.

Inhaber, Leiter und Beschäftigte sowie Kunden, Nutzer und Patienten sind zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verpflichtet

  1.  in Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen (außer im Freien),
  2. in geschlossenen Räumlichkeiten von Tierparks, Zoologischen und Botanischen Gärten sowie von Garten- und Landschaftsparks,
  3. in Innenbereichen von Ausflugsschiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen,
  4. beim praktischen Fahrunterricht und der Fahrprüfung,
  5. in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften, auf Wochenmärkten, auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen sowie in Wettvermittlungsstellen,
  6. in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 Metern zum Kunden erbracht werden,
  7. bei der Abholung von Speisen in gastronomischen Einrichtungen,
  8. in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,
  9. bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen sowie
  10. in Warteschlangen vor den vorgenannten Einrichtungen.

Dies gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die Verpflichtung kann für Inhaber, Leiter und Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung des Arbeitsplatzes durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden. Die Mund-Nase-Bedeckung kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung oder aus anderen Gründen (z.B. Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen, zur Einnahme von Speisen und Getränken in Zügen des Personenfernverkehrs) zwingend erforderlich ist.

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Warum der Mund-Nasen-Schutz wichtig ist, welche Arten von Masken es gibt und wie Alltags-Masken richtig benutzt werden, dazu hat die "Agentur Barreierefrei NRW" Informationen in Leichte Sprache übersetzt.

Informationen zum Mund-Nasen-Schutz in Leichter Sprache (PDF-Datei)
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Gottesdienste
Versammlungen zur Religionsausübung finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt, die vorsehen, dass geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zum Familienkreis oder zwei häuslichen Gemeinschaften gehören, sicherzustellen sind.

Berufs- und Dienstausübung, Arbeitgeberverantwortung
Versammlungen und Zusammenkünfte sowie Veranstaltungen aus beruflichen, gewerblichen und dienstlichen Gründen innerhalb von Unternehmen, Betrieben und Behörden sind zulässig, soweit sie nicht aus geselligen Anlässen erfolgen (Betriebsfeiern, Betriebsausflüge usw.). 
Selbstständige, Betriebe und Unternehmen sind neben der Erfüllung ihrer arbeitsschutzrechtlichen Hygiene- und Schutzpflichten auch verantwortlich für die Reduzierung von Infektionsrisiken im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. Hierzu treffen sie insbesondere Maßnahmen, um

  1. Kontakte innerhalb der Belegschaft und zu Kunden so weit wie tätigkeitsbezogen möglich zu vermeiden,
  2. Hygienemaßnahmen und Reinigungsintervalle unter Beachtung der aktuellen Erfordernisse des Infektionsschutzes zu verstärken und
  3. Heimarbeit zu ermöglichen, soweit dies unter Berücksichtigung dienstlicher Interessen sinnvoll umsetzbar und zu einer Verbesserung des Infektionsschutzes geeignet und verhältnismäßig ist.

Bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen berücksichtigen sie die Empfehlungen der zuständigen Behörden (insbesondere des Robert Koch-Instituts) und Unfallversicherungsträger.

Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen
Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe sowie ähnliche Einrichtungen haben die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Coronaviren zu erschweren und Patienten, Bewohner und Personal zu schützen. Hierbei sind insbesondere die Richtlinien und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zu beachten.
Weitere Regelungen hierzu in der Coronaschutzverordnung

Sport
Untersagt sind der nicht-kontaktfreie Sport- und Trainingsbetrieb sowie jeder Wettkampfbetrieb. Abweichend davon ist der Betrieb von Tanzschulen zulässig, soweit sich die nichtkontaktfreie Ausübung auf einen festen Tanzpartner beschränkt und im Übrigen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen gewährleistet ist.

Beim kontaktfreien Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf und in öffentlichen oder privaten Sportanlagen sowie im öffentlichen Raum sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern zwischen Personen, die nicht zur Familie oder zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören, sicherzustellen.

Die Nutzung von Dusch- und Waschräumen (ausgenommen Toiletten), Umkleide-, Gesellschafts- und sonstigen  Gemeinschaftsräumen sowie das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer sind bis auf weiteres untersagt; bei Kindern bis 14 Jahren ist das Betreten der Sportanlage durch jeweils eine erwachsene Begleitperson zulässig. (Beim Betrieb von Fitnessstudios sind die festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten.)

Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt.

Freizeit- und Vergnügungsstätten
Der Betrieb der folgenden Einrichtungen und Begegnungsstätten sowie die folgenden Angebote sind untersagt:

  1. Bars, Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen 
  2. Hallenschwimmbäder, „Spaßbäder“, Saunen und ähnliche Einrichtungen,
  3. Spielbanken unter Ausnahme der Automatenspiele,
  4. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen.

Der Betrieb von Freizeitparks und Indoor-Spielplätzen ist auf der Grundlage eines von der nach dem Landesrecht für Schutzmaßnahmen nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zuständigen Behörde genehmigten Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts zulässig. Beim Betrieb von Freibädern, Naturbädern und ähnlichen Einrichtungen sind die in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten.

Beim Betrieb von Zoologischen Gärten und Tierparks sowie Botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zur Familie oder der zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sicherzustellen. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besuchern darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Besucher geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Auf Spielplätzen im Freien haben Begleitpersonen untereinander einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu gewährleisten, soweit sie nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören.

Beim Betrieb von Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen), soweit sie nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören, und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sicherzustellen. Für gastronomische Angebote gelten die entsprechenden Regelungen. 

Beim Betrieb von Spielhallen, Wettbüros und ähnlichen Einrichtungen sowie des Automatenspiels in Spielbanken sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund- Nase-Bedeckung sicherzustellen.

Mehrere Personen dürfen außerhalb sportlicher Betätigungen, in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen nur als Haushaltsgemeinschaft, zwei Familien, etc. zusammentreffen. Die oben genannten Einrichtungen dürfen Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Versammlungen zur Verfügung stellen.

Das Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist untersagt.

Handel, Messen
Alle Handelseinrichtungen haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern  (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaften gehören und zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zu treffen. In Einkaufszentren, „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen gilt dies auch für die Allgemeinflächen und die allgemeinen Sanitärräume. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW nicht übersteigen.
Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte und ähnliche Veranstaltungen sind untersagt.

Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Heilberufe
Für die Geschäftslokale von Handwerkern und Dienstleistern gelten die Vorschriften des Handels. Für die folgenden Handwerker- und Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind die in der Anlage zu dieser Verordnung festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten:

  1. Friseurleistungen,
  2. Fußpflege,
  3. Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre,
  4. Massage
  5. Tätowieren und Piercen.

Bei anderen Handwerker- und Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sowie bei körperbezogenen Dienstleistungen (z.B. Sonnenstudios) ist neben strikter Beachtung der allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln auf eine möglichst kontaktarme Erbringung zu achten.

Bei der Durchführung von Tätigkeiten der Angehörigen der Heilberufe mit Approbation und sonstiger Personen, die zur Ausübung der Heilkunde gemäß § 1 des Heilpraktikergesetzes befugt sind, sollen die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts beachtet werden. Dasselbe gilt für zur Versorgung erforderliche Tätigkeiten der ambulanten Pflege.

Gastronomie
Beim Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Kneipen, Imbissen, (Eis-)Cafés, öffentlich zugänglichen Mensen und Kantinen, Speisewagen und Bistros im Personenverkehr sowie ähnlichen gastronomischen Einrichtungen sind die festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten. Am selben Tisch dürfen gemeinsam nur Personen sitzen, die zu oben genannten Gruppen gehören (Familie, zweite häusliche Gemeinschaft).

Nicht öffentlich zugängliche Mensen (außer Hochschulmensen) und Kantinen von Betrieben, Behörden und (Aus-) Bildungseinrichtungen- einschließlich Schulen- dürfen zur Versorgung der Beschäftigten und Nutzer der Einrichtung  betrieben werden, wenn geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören, gewährleistet sind.

Gastronomische Betriebe dürfen Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Versammlungen unter entsprechenden Voraussetzungen zur Verfügung stellen. Andere Veranstaltungen, Versammlungen und Zusammenkünfte sind in gastronomischen Betrieben bis auf Weiteres nicht zulässig.
Die vorstehenden Regelungen gelten entsprechend für die Vermietung von Räumlichkeiten ohne gastronomischen Service, wenn dieser durch Dritte („Catering“) oder den Mieter selbst erfolgt.

Beherbergung, Tourismus
In Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben sind Übernachtungsangebote für Personen untersagt, die keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Islands, Liechtensteins, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben.

Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und auf Campingplätzen zu touristischen Zwecken sind für Personen untersagt, die keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, Islands, Liechtensteins, Norwegens, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben.

Bei der Beherbergung von Gästen, bei ihrer gastronomischen Versorgung sowie beim Betrieb von Gemeinschaftseinrichtungen auf Campingplätzen usw. sind die festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards zu beachten. Räumlichkeiten für Veranstaltungen, Versammlungen und Zusammenkünfte mit und ohne gastronomischen Service dürfen Dritten bis auf Weiteres nur unter den Voraussetzungen der Regelungen zur Gastronomie bereitgestellt oder von diesen genutzt werden.

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Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzstandards" zur Coronaschutzverordnung

Die nachfolgenden Hygiene- und Infektionsschutzstandards gelten für die verschiedensten Bereiche 

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Veranstaltungen und Versammlungen
Für Veranstaltungen und Versammlungen gilt:

  1. Großveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt.
  2. Alle anderen Veranstaltungen und Versammlungen sind bis auf weiteres untersagt.

Großveranstaltungen sind in der Regel

  1. Volksfeste
  2. Jahrmärkte sowie Kirmesveranstaltungen,
  3. Stadt-, Dorf- und Straßenfeste,
  4. Schützenfeste,
  5. Weinfeste,
  6. ähnliche Festveranstaltungen.

Abweichend davon sind zulässig

  1. Veranstaltungen und Versammlungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge (insbesondere politische Veranstaltungen von Parteien einschließlich Wahlkampfständen, Aufstellungsversammlungen zu Wahlen und Vorbereitungsversammlungen dazu sowie Blutspendetermine) zu dienen bestimmt sind,
  2. Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien oder Vereine.

Dabei sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören sicherzustellen.

Bei Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz ist die Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen sicherzustellen. Dies gilt entsprechend für Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung dienen.

Zulässig sind Beerdigungen, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen, die nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören, eingehalten werden.

Kultur
In geschlossenen Räumen sind Konzerte und Aufführungen von Theatern, Opern- und Konzerthäusern und anderen Einrichtungen bis auf weiteres untersagt; die Ordnungsbehörden können auf der Grundlage eines strengen Hygienekonzepts Ausnahmen für Konzerte und Aufführungen mit bis zu 100 Zuschauern zulassen. Bei Aufführungen im Freien sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören, sicherzustellen; in jedem Fall sind nicht mehr als 100 Zuschauer zulässig.

Bei Proben sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (bei Sprechtheater: 2 Meter) sicherzustellen; Zuschauern ist der Zutritt zu den Proberäumen zu verwehren. Bei Proben in atmungsaktiven Fächern (insbesondere Gesang, Blasinstrumente) ist ein Abstand von 2 Metern zwischen Personen (beim Singen ein Abstand von 3 Metern zwischen Personen und von 6 Metern in Ausstoßrichtung) sowie eine Raumgröße von mindestens zehn Quadratmetern pro Person vorzusehen.

Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt.

Beim Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die nicht zur Familie oder zur zweiten häuslichen Gemeinschaft gehören und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sicherzustellen. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besuchern darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Besucher geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Der Betrieb von Kinos ist untersagt. Zulässig ist der Betrieb von Autokinos, Autotheatern,usw., wenn der Abstand zwischen den Fahrzeugen mindestens 1,5 m beträgt und der Ticketerwerb und die Nutzung von Sanitärräumen den Vorgaben für den Handel entsprechen; für die Insassen der Fahrzeuge die Zugehörigkeit zur Haushaltsgemeinschaft oder die Zwei-Familien-Regelung. 

Externe außerschulische Bildungsangebote
Bei der Durchführung von Bildungsangeboten und Prüfungen in Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, Volkshochschulen, Musikschulen sowie sonstigen öffentlichen, kirchlichen oder privaten außerschulischen Einrichtungen und Organisationen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen sicherzustellen; hierzu ist der Zutritt zu Schulungsräumen auf maximal 1 Person pro fünf Quadratmeter Raumfläche zu begrenzen, soweit nicht durch einen Raumplan die Einhaltung der Mindestabstände auch bei einer Nutzung mit mehr Personen dargestellt werden kann. In jedem Fall – außer bei schriftlichen Prüfungen – dürfen sich nicht mehr als 100 Personen in einem Raum aufhalten. Sportliche Bildungsangebote müssen kontaktfrei und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen erfolgen. Bei der Gesundheitsbildung (insbesondere Erste-Hilfe-Kurse) ist bei notwendiger Unterschreitung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen dringend auf eine möglichst kontaktarme Durchführung, vorheriges Händewaschen/Händedesinfektion und das Tragen einer Mund- Nase-Bedeckung zu achten.

In Musikschulen ist der Unterricht für Gruppen oder Ensembles mit mehr als 6 Teilnehmern untersagt. In atmungsaktiven Fächern (Gesang, Blasinstrumente) ist ein Abstand von 2 Metern zwischen Personen (beim Singen ein Abstand von 3 Metern zwischen Personen und von 6 Metern in Ausstoßrichtung) sowie eine Raumgröße von mindestens zehn Quadratmetern pro Person vorzusehen.

Das Erfordernis eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen gilt nicht für den praktischen Unterricht von Fahrschulen; es dürfen sich nur der Fahrschüler und der Fahrlehrer sowie während der Fahrprüfung zusätzlich eine Prüfungsperson oder im Rahmen der Fahrlehrerausbildung ein Fahrlehreranwärter im Fahrzeug aufhalten. Bei der Lehrprobe im fahrpraktischen Unterricht im Rahmen der Fahrlehrerausbildung dürfen sich ein Fahrschüler, ein Fahrlehreranwärter und zwei Prüfungspersonen im Fahrzeug aufhalten.

Gleiches gilt entsprechend für außerschulische Bildungsveranstaltungen, die bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie in öffentlichen Schulen, Ersatzschulen und Ergänzungsschulen im Sinne des Schulgesetzes NRW durchgeführt wurden, wenn diese gemäß den Vorgaben der Coronabetreuungsverordnung dort wieder durchgeführt werden.

Hochschulen, interne außerschulische Bildungsangebote, Bibliotheken
Der Lehr- und Prüfungsbetrieb an Hochschulen und an den Schulen des Gesundheitswesens ist nach Maßgabe gesonderter Anordnungen nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zulässig. Hochschulmensen sind geschlossen.
Bibliotheken einschließlich Hochschulbibliotheken sowie Archive haben den Zugang zu ihren Angeboten zu beschränken und nur unter strengen Schutzauflagen (insbesondere Besucherregistrierung mit Kontaktdaten, Reglementierung der Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände zwischen Lese- und Arbeitsplätzen von 1,5 Metern, Hygienemaßnahmen, Aushänge mit Hinweisen zu richtigen Hygienemaßnahmen) zu gestatten.
Katholische Öffentliche Bücherei Meckenheim
Evangelische Öffentliche Bücherei in der Arche

Die komplette Verordnung des Ministeriums zur Eindämmung der Corona-Pandemie - Regelungen für das öffentliche Leben in Nordrhein-Westfalen ab 21. Mai 2020(Coronaschutzverordnung)

Verstöße werden teuer

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus in Bezug auf Ein- und Rückreisende (CoronaEinrVO)

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Zum Thema Coronavirus hat die Stadt Meckenheim zudem eine allgemeine Serviceseite eingerichtet, die ebenfalls regelmässig aktualisiert wird.

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Alle Information für Eltern zur Kinderbetreuung in Kitas und Schulen

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