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Coronavirus: Stadt Meckenheim informiert - Aktueller Stand

Wichtiges auf einen Blick

In Meckenheim sind aktuell 38 Personen (aktueller Stand) mit dem Coronavirus infiziert. Diese Zahl ergibt sich aus der Anzahl insgesamt erfasster bestätigter Fälle abzüglich der genesenen und verstorbenen Personen. Leider haben wir acht Todesfälle in Meckenheim zu beklagen. 

Auch die Stadt Meckenheim hat erneut den „Stab außergewöhnlicher Ereignisse" (SAE) einberufen, der wieder regelmässig tagt.

Um der weiteren Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, setzt die Stadt Meckenheim eigene vorbeugende Maßnahmen und Verordnungen der Landesregierung um:

Rathaus
Das Meckenheimer Rathaus ist bis zum 31. Januar nur noch für Personen geöffnet, die vorab einen Termin vereinbart haben. Wer im Rathaus welches Anliegen bearbeitet, finden Sie im Bürgerinfosystem.
Allgemeine Informationen erhalten Sie wie gewohnt über die Servicenummer (02225) 917 0 oder per E-Mail unter stadt.meckenheim@meckenheim.de  .
Eine reine Übermittlung von Unterlagen kann auf dem Postweg, über den Hausbriefkasten sowie per E-Mail oder Fax erledigt werden.

Beim unabweisbaren Besuch des Rathauses ist unbedingt eine Alltagsmaske zu tragen. Daneben gilt es die Hygiene- und Abstandsregelungen (mindestens 1,5 Meter) einzuhalten.

Trauungen
Grundsätzlich finden Trauungen im Rathaus, im Herrenhaus Burg Altendorf sowie im Gartensaal der Wasserburg Lüftelberg statt. Entsprechend der ausgesuchten Örtlichkeit ist die gewünschte Teilnehmerzahl im Vorfeld der Trauung mit dem Standesamt abzustimmen. Eine Teilnehmerliste zur Rückverfolgbarkeit muss zu Verfügung gestellt werden.

Offene Kinder- und Jugendarbeit
Die städtischen Jugendeinrichtungen

  • Mosaik-Kulturhaus Meckenheim
  • Kinder City

müssen aufgrund des Lockdowns leider schließen.

Erweiterte Maskenpflicht
Ab dem 9. Dezember gilt über die Coronaschutzverordnung des Landes hinaus eine Maskenpflicht auf belebten Straßen und Plätzen der Altstadt und des Neuen Marktes. Dazu hat die Stadt Meckenheim eine Allgemeinverfügung erlassen.

Im fußläufigen Bereich der nachfolgend aufgeführten Einkaufsstraßen, Plätze und Bereiche der Altstadt und des Neuen Marktes sind Personen zu den Haupteinkaufszeiten, montags bis samstags von 8 Uhr bis 20 Uhr zum Tragen einer Alltagsmaske verpflichtet:

Altstadt

  • Hauptstraße
  • Niedertorplatz
  • Marktplatz
  • Schwitzerstraße
  • Synagogenplatz
  • Hartsteinplatz
  • Adolf-Kolping-Straße mit angrenzendem öffentlichen Parkplatz
  • Glockengasse
  • Kirchplatz
  • Frongasse
  • Öffentlicher Parkplatz am Obertorkreisel

Neuer Markt
Gesamte Fußgängerzone im Einkaufsbereich „Neuer Markt“, insbesondere mit den folgenden Nebenstraßen:

  • Karl-Arnold-Straße mit angrenzendem öffentlichen Parkplatz
  • Thomas-Dehler-Straße mit angrenzendem öffentlichen Parkplatz
  • Herman-Ehlers-Weg
  • Markeeweg
  • Öffentlicher Parkplatz zwischen Kurt-Schumacher-Straße und Markeeweg
  • Parkflächen der ehemaligen Parkpalette

Weitere Infos

Spielplätze
Auf Spielplätzen besteht- unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands- die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske für alle, außer für Kinder bis zum Schuleintritt.
Der Mindestabstand darf durch Kinder auf den Spielplätzen im Freien unterschritten werden.
Ansonsten sind die Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten.

Bolzplätze
Die Stadt Meckenheim musste aufgrund der aktuellen Bestimmungen die Bolzplätze leider schließen.

Hallenfreizeitbad und Sauna
Das städtische Hallenfreizeitbad und die Sauna mussten ihre Türen wieder schließen.

Sporthallen 
Die städtischen Sport- und Turnhallen mussten erneut geschlossen werden.

Gremienarbeit
Unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsmaßnahmen finden die Sitzungen des Rates (in der Jungholzhalle) und die Sitzungen der Ausschüsse des Rates (im Ratssaal bzw. in der Jungholzhalle) statt. Beim Betreten und Verlassen des Rathauses bzw. der Jungholzhalle, sowie am Platz muss eine Alltagsmaske angelegt werden. Weitere Informationen

Trauerhallen
Die Trauerhallen im Stadtgebiet sind geöffnet. Für Beerdigungen gilt das Abstandsgebot und eine Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske, sowie  geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und die Rückverfolgung. 

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Weiterhin gelten die Regelungen der Coronaschutzverordnung

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Schutzverordnung) - in der ab 11. Januar 2021 gültigen Fassung

Der Corona-Lockdown wurde bundesweit bis zum 31. Januar 2021 verlängert. Die Regeln für Nordrhein-Westfalen in dieser Zeit stehen in der aktualisierten Corona-Schutzverordnung. So gilt ab 11. Januar 2021 beispielsweise, dass sich ein Haushalt nur noch mit einer weiteren Person treffen darf - plus eventuell zu betreuender Kinder. Arbeitgeber werden dazu aufgerufen, die Möglichkeit des Homeoffice weiter auszubauen. Betriebskantinen und Mensen müssen ganz überwiegend geschlossen werden.   

Wichtigste Fakten

Grundregeln

  • Persönliche Treffen bitte auf das absolute Mindestmaß und das Erlaubte reduzieren.
  • Partys und vergleichbare Feiern sind generell untersagt.
  • Im öffentlichen Raum mindestens anderthalb Meter Abstand zu anderen Menschen halten.
  • Die Alltagsmaske korrekt – also auch über der Nase – und überall dort tragen, wo es vorgeschrieben ist oder eng wird.
  • Treffen ohne Mindestabstand sind nur in Ausnahmefällen gestattet. Dazu gehören beispielsweise:
    * Treffen innerhalb des eigenen Hausstandes;
    * Treffen des eigenen Hausstandes und einer weiteren Person. Zu betreuende Kinder dürfen mitgebracht werden;
    * Fahrten im öffentlichen Personenverkehr;
    * zwingende Zusammenkünfte zur Berufsausübung;
    * Treffen naher Angehöriger bei Beerdigungen und standesamtlichen Trauungen.
  • Bitte immer auf die Hygieneregeln achten, also beispielsweise regelmäßig die Hände waschen und grundsätzlich in die Armbeuge niesen.
  • Empfehlenswert ist zudem, die Corona-Warn-App auf dem Handy zu installieren und zu nutzen.

Alltagsmaske tragen

-> Eine Alltagsmaske ist unter anderem zu tragen

  • in geschlossenen Räumen im öffentlichen Raum, wenn dort Besucherverkehr herrscht sowie auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen im Außenbereich. Dies gilt auch im unmittelbaren Umfeld von Einzelhandelsgeschäften (zum Beispiel Grundstück, Parkplätze, Zuwege), 
  • am Arbeitsplatz, sofern ein Abstand von anderthalb Metern zu weiteren Personen nicht sicher eingehalten werden kann,
  • in Bussen, Zügen des Nah- und Fernverkehrs und Taxen,
  • in Krankenhäusern und Pflegeheimen,
  • in Schulgebäuden und auf dem Gelände von Schulen – ab Klassenstufe 5 auch im Unterrichtsraum,
  • auf Spielplätzen - gilt für Kinder ab dem Grundschulalter und ihre Eltern sowie eventuelle weitere Begleitpersonen, 
  • bei erlaubten sogenannten „körpernahen Dienstleistungen“ (zum Beispiel Physiotherapie).

-> Von der Maskenpflicht befreit sind Kinder im Vorschulalter, im Einsatz befindliche Sicherheitskräfte, Feuerwehrleute und Personal der Rettungsdienste sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Alltagsmaske tragen können (Attest notwendig).

Kirchen und Religionsgemeinschaften

  • Die Kirchen und Religionsgemeinschaften sind aufgefordert, eigenverantwortlich zu entscheiden, ob Gottesdienste und andere Versammlungen angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens als Präsenzveranstaltungen stattfinden können.
    * Über Versammlungen mit Anwesenheit der Beteiligten müssen die örtlich zuständigen Behörden informiert werden.
  • Falls die Beteiligten zu der Einschätzung kommen, dass Versammlungen mit Anwesenheit möglich sind, müssen die Kirchen und Religionsgemeinschaften für die Einhaltung folgender Voraussetzungen sorgen:
    * Einhaltung des Mindestabstands von anderthalb Metern, Tragen der Alltagsmaske auch am Sitzplatz, Einführung eines Anmeldeverfahrens, Begrenzung der Teilnehmerzahl, Erfassung der Kontaktdaten und Verzicht auf gemeinsamen Gesang.

Sport, Kultur und Freizeit

Angebote und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen, müssen eingestellt bzw. geschlossen werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kinos (außer: Autokinos), Museen
    * Im Rahmen der Berufsausübung sind Theater- und Konzertproben sowie Aufführungen ohne Publikum (etwa zur Übertragung im TV oder Internet) möglich.
  • Zoos, Tierparks, Schwimmbäder, Thermen
  • Spielhallen und Spielbanken
  • Clubs und Diskotheken
  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen
  • Skilifte (in NRW)
  • Sonnenstudios
  • Bordellbetriebe

Gemeinsamer Sport, Sportfeste und andere Sportveranstaltungen sind im Amateur- und Freizeitbereich untersagt. Fitnessstudios sowie öffentliche und private Sportanlagen (auch: Tennis- und Golfplätze) müssen geschlossen bleiben, auch Reha-Sport ist nicht möglich.

Ausnahmen:

  • Erlaubt ist Individualsport außerhalb von Sportanlagen, der im Regelfall alleine oder zu zweit mit Mindestabstand ausgeübt werden kann (zum Beispiel Joggen, Walken, Rad fahren). Nicht zulässig ist die gezielte Vermittlung von Fähigkeiten oder Fertigkeiten durch Trainerinnen und Trainer in diesen Sportarten.
  • Profisport ist unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, Zuschauer sind allerdings nicht zugelassen.
  • Das Bewegen von Pferden ist aus Tierschutzgründen im zwingend erforderlichen Umfang zulässig, sport- und trainingsbezogene Übungen sind untersagt.

Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie

Zulässig bleibt der Betrieb von

  • Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel, Direktvermarktungen von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdiensten sowie Getränkemärkten,
  • Wochenmärkten für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs,
  • Apotheken, Reformhäusern, Sanitätshäusern, Babyfachmärkten und Drogerien,
  • Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen,
  • Kiosken und Zeitungsverkaufsstellen,
  • Verkaufsstellen für Schnittblumen und Topfpflanzen von geringer Haltbarkeit, 
  • Futtermittelmärkten und Tierbedarfsmärkten,
  • Bau- und Gartenbaumärkten, Baustoffhandelsgeschäfte (nur zur Versorgung von Gewerbetreibenden sowie Land- und Forstwirten)
  • Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden. Privatkunden ist nur der Kauf von Lebensmitteln erlaubt.
  • sowie die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (zum Beispiel durch die „Tafeln“)

Alle anderen Einzelhandelsbetriebe müssen schließen, können jedoch einen Bestell- und Abholservice einrichten, der den Coronaschutz-Regeln entspricht. Auch Reisebüros müssen schließen. 

Restaurants, Cafès, Imbisse, Kneipen und andere gastronomische Einrichtungen müssen geschlossen bleiben. Ein Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken ist zulässig, allerdings muss beim Verzehr ein Abstand von mindestens 50 Metern zur Verkaufsstelle eingehalten werden. Allerdings ist Alkoholkonsum im öffentlichen Raum verboten.

Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen nur noch dann ausnahmsweise öffnen, wenn dies zur Aufrechterhaltung des Betriebs erforderlich ist.

Der Verkauf von Alkoholika zwischen 23 Uhr und 6 Uhr ist untersagt.

Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind untersagt, wenn sie nicht aus medizinischen, pflegerischen oder sozial-ethischen Gründen dringend erforderlich sind.

Busreisen zu touristischen Zwecken sind verboten.

Reisen und private Besuche, die nicht zwingend notwendig sind, sollten verschoben oder abgesagt werden.

Weiteres

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Zum Thema Coronavirus hat die Stadt Meckenheim zudem eine allgemeine Serviceseite eingerichtet, die ebenfalls regelmässig aktualisiert wird.

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Alle Information für Eltern zur Kinderbetreuung in Kitas und Schulen

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Verordnung zur Regelung von Absonderungen nach dem Infektionsschutzgesetz (Quarantäneverordnung NRW) - in der ab 28. Dezember 2020 gültigen Fassungen

Die Verordnung zu den Quarantäne-Regelungen in Nordrhein-Westfalen wird zum 28. Dezember 2020 leicht überarbeitet und an die ab dann gültige Corona-Einreiseverordnung angepasst. Ziel der Verordnung ist es, die Quarantäne-Bestimmungen zu vereinheitlichen und die Kommunen zu entlasten.

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Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten (Corona-Einreiseverordnung) - in der ab 13. Januar 2021 gültigen Fassung

Die Corona-Einreiseverordnung wurde in einem wichtigen Details aktualisiert. Für alle Personen, die aus Großbritannien, Nordirland, Südafrika oder - neu - Irland nach Nordrhein-Westfalen einreisen, gilt, dass sie sich unverzüglich in Quarantäne begeben müssen. Innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise ist ein negatives Testzeugnis vorzuweisen (Einreisetestung).